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Philipp

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Sunday, December 30th 2018, 2:17am

das "elektrische Universum"

https://www.thunderbolts.info/wp
https://www.electricuniverseuk.eu

wichtige Vorbemerkung: ich werde in diesem Thread eine Auswahl von Aspekten aus einer Forschungsrichtung, die unter dem Begriff "Electric Universe" bekannt ist, vom Englischen ins Deutsche übersetzen. Die Auswahl ist selektiv, und gefärbt von meinem aktuellen Wissensstand. So auch die Übersetzungen. Ich füge gelegentlich persönliche Kommentare bei, die in der Regel nicht genau gekennzeichnet sind, sie folgen am Ende eines Textabschnitts. Vieles von dem hier gesprochen wird ist mir zwar nicht fremd, aber auch nicht allzusehr vertraut. Ich habe keine professionelle Ausbildung in Physik, Astrophysik, Chemie, etc.

ich habe bisher nur ein kurzes Video angeschaut (https://www.richplanet.net/richp_genre.p…5&part=1&gen=99) das mich zu den obigen Adressen geführt hat, und es scheint in eine interessante Richtung zu weisen. Ein paar Stichworte aus dem Video:

- die Sonne ist weniger heiss im Innern als an der Peripherie, möglicherweise im Innern überhaupt nicht heiss bzw. plasmatisch, sondern kalt. Sowas hört man nicht so oft.

- die Sonne wird von aussen angetrieben, nicht von innen. Die Sonne ist eine elektrische Entladung. Die Sonne ist die Anode, und "Elektronen" aus der Umgebung strömen in die Sonne (ich schreibe hier Elektronen in Anführungsstrichen, da der gute Mann noch wenig vertraut ist mit feinstofflichen Hierarchien, Wirbelphysik, etc.). Erinnert an das geniale Gedankenexperiment aus dem Buch Viva Vortex, was geschehen würde, wenn jemand die Sonne entfernen würde; sie würde sich augenblicklich wieder bilden.

- Hinweis auf ein Atommodell das ohne Neutronen auskommt.

- Elektrizität wird heute als etwas verstanden das in Drähten fliesst. Direkte Erforschung elektrischer Phänomene in der Natur, wie es Benjamin Franklin gemacht hat, findet kaum mehr statt. Auf das deutet der Begriff "elektrisches Universum" hin. Ladung, Fluss, etc. sind im Universum fundamentale Kräfte.

- Adrian Gilbert sagt, dass Kosmologen in der Regel nicht viel mit Plasmaphysik zu tun haben. Dabei ist das Verstehen von Plasma zentral für eine weiterführende Kosmologie. Plasmaphysik hat physikalische Gesetze wie es physikalische Gesetze gibt in stromdurchflossenen Kabeln, ist aber völlig unterschiedlich (Anmerkung: er hat das wohl nicht so gemeint, vermutlich wollte er darauf hinweisen dass Plasmaphysik schwieriger zu beschreiben ist).

- Beobachtungen werden an mathematische Modelle angeglichen, anstatt primär von Beobachtungen aus nachher Modelle zu erstellen. Das klassische Problem zwischen Mathematik und experimenteller Physik.

- Wallace Thornhill, ein Zeitgenosse, sagt, dass die (gravitative) Verbindung zwischen Himmelskörpern zeitgleich ist. Lichtgeschwindigkeit als Obergrenze gibt es nicht, die Interaktion ist gleichzeitig. Alle Himmelskörper im Universum sind in Echtzeit miteinander verbunden.

- die heutige Wissenschaft bevorzugt Begriffe aus dem Alltag und der Navigation. Sonnenwind. Explosionen. Knall. Elektrizität wird somit auch sprachlich nicht beachtet.

- Astronomie basiert immer noch auf Newton. Forschungen auf dem Gebiet der Elektrizität der letzten Jahrhunderte kommen nicht in Betracht.

- Plasmastränge von Ausmassen von Millionen von Lichtjahren. Sterne bilden sich entlang Plasmasträngen wie Perlen an einer Schnur.

- unsere Sonne befindet sich auf dem selben Plasmastrang wie Orion. Alte Kulturen weisen auf eine Orion-Verbindung hin, und sogar auf ein Doppelsternsystem (Mintaka).

- Mondkrater: praktisch alle Mondkrater sind kreisrund. Es gibt einzelne wenige die eine leicht unregelmässige, elliptische Form haben, aber die Hauptzahl aller Krater sind kreisförmig. Wären es Einschlagskrater, müssten die Meteoriten stets rechtwinklig zur Oberfläche aufgeschlagen haben. Es ist aber eher anzunehmen dass Meteoriten in verschiedenen Winkeln aufschlagen und demzufolge die Krater entsprechende Formen aufweisen müssten. Das "elektrische Universum"-Modell liefert eine ganz andere Erklärung: die Krater sind durch elektrische Entladungen entstanden. Auch der grosse Krater in Arizona auf der Erde. Dasselbe auch bei den Canyons auf der Erde und auf dem Mars. Der riesige Canyon auf dem Mars hat kein Delta, und das Tal ist verschieden hoch. Kann also nicht durch Wasser gebildet worden sein. Eine längliche elektrische Entladung gewaltigen Ausmasses ist ein besseres Erklärungsmodell. Elektrische Entladungen wären auch eine gute Erklärung für LTP (Lunar Transient Phenomena). https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Transient_Phenomena

- Farben der Sterne: die Farbe eines Sternes wird nicht durch das Alter bestimmt, sondern durch die elektrische Ladung.

- es gibt keine "schwarze Löcher". Im Zentrum einer Galaxie ist eine sehr hohe elektrische Ladung, in Form eines Torus. Plasmoid wird das genannt.

- ein Quasar bildet sich nachdem er vom Galaxiezentrum (genannt Plasmoid) ausgestossen wird. Dieser Quasar nimmt in Masse und Helligkeit zu und verliert an Geschwindigkeit, um schliesslich zu einer Begleitgalaxie zur Muttergalaxie zu werden (Wallace Thornhill). Obwohl von einem Forscher (Halton Arp) photographisch belegt, wurde ihm fortan der Zugang zum Teleskop verweigert. Er wird mittlerweile der moderne Galileo Galilei genannt, weil die heilige Inquisition der Schulwissenschaft seine sensationelle Entdeckung nicht akzeptieren kann.
https://en.wikipedia.org/wiki/Quasars,_R…d_Controversies

- es gibt einen Äther. Licht ist eine Welle. Photonen sind als Modell überflüssig.

- ein Inserat in der Zeitschrift "New Scientist" zur Bekanntmachung zu einem Kongress zum Thema wurde nicht veröffentlicht. Ironisch, da es sich hier tatsächlich um neue Wissenschaft handelt. Die Zeitschrift wird ihrem Namen nicht gerecht.

- am Schluss ein kleiner philosophischer Gedanke: wenn man einen Menschen mit Röntgenstrahlen durchleuchtet sieht man sein Skelett. Sehen wir in den Sternen, in den Galaxien, vielleicht auch nur das Skelett von etwas Grösserem?


All dies ohne Gewähr, ich beziehe mich wie gesagt auf das obengenannte Video, ein Interview mit Adrian Gilbert.

Also diese "elektrisches Universum" Forschungsrichtung scheint auf dem richtigen Weg zu sein, wenn auch noch tief in der materiellen Ebene befangen, was ja verständlich ist. Adrian Gilbert sagt, dass es sich um eine lebendige Forschungsrichtung handelt, wo jeder seine Gedanken miteinbringt und die Ideen anderer diskutiert und integriert. Also wie echte Wissenschaft eigentlich sein sollte, keine Religion mit Glaubenssätzen wie die heutige Schulwissenschaft.

Offenbar war die letzte Konferenz zu dem Thema ein grosser Erfolg, und es drängt sich natürlich der Gedanke auf, die deutsche Viva-Vortex-Szene mit der britischen und amerikanischen Szene zu verbinden. Ich werde versuchen, in den nächsten Monaten die "electric universe" Szene näher zu beleuchten in diesem Thread, und möglicherweise Verbindungen zu Personen zu knüpfen.

Edit: Korrektur beim Thema über Halton Arp und Quasare.
Edit: wichtige Vorbemerkung am Anfang des Threads.

This post has been edited 4 times, last edit by "Philipp" (Dec 31st 2018, 11:15pm)


Philipp

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Monday, December 31st 2018, 12:07am

ein Tag später: Wallace Thornhill sagt im Video "Thunderbolts of the Gods", dass geladene Partikel im Atom gleichzusetzen sind mit Plasma. Im selben Videosegment erwähnt er auch die drei bekannten Aggregatszustände von Materie, aber der Zusammenhang wird nicht hergestellt. Thornhill scheint nicht sehr klar zu sein in seiner Sprache, was darauf hindeutet dass er nicht ganz klar ist (in seiner Formulierung) was er eigentlich sagen will. Es drängt sich der Verdacht auf, auch aus anderen Videos, dass manche Plasmaphysiker denselben Fehler begehen wie die Quantenmechanikphysiker mit dem Wellen-Teilchen-Dualismus. Die Quantenmechaniker können sich zwischen Partikel und Welle nicht entscheiden, die EU (electric universe) Plasmaphysiker können sich nicht zwischen Partikel und Plasma entscheiden.

Es fehlt, meiner Meinung nach, in beiden Forschungsrichtungen der Bezug zur Feinstofflichkeit. Ein Begriff der mir, nebenbei bemerkt, persönlich völlig gegen den Strich geht, da das Feinstoffliche eben nicht Stoff, nicht Materie ist. Da ist die Geisteswissenschaft besser unterwegs, da sie schön geordnete Äther-, Astal-, und Geisteswelten, und noch höhere Welten, beschreibt.

Wallace Thornhill meint eigentlich Äther, wenn er von Plasma spricht. Es fehlt ihm einfach nur die Begrifflichkeit um das auszudrücken was er eigentlich meint. Das trifft auch auf gewisse Quantenphysiker zu, die von "ihren" Quantenfeldern sprechen. Im Grunde ein sprachliches Problem, aber eben auch ein Problem der Geisteshaltung. Wissenschaftler verschanzen sich hinter Fremdwörtern, anstatt den einen Schritt zu gehen. Sie bleiben im materiellen Denken gefangen.

Muster: Anthony Peratt liess eine Computersimulation laufen mit einer Wolke geladener Teilchen in einem Magnetfeld. Das resultierende Muster ähnelt sehr stark dem Muster einer Spiralgalaxie. In der Simulation waren gravitative Kräfte nicht im Spiel.
https://www.thunderbolts.info/wp/2016/04…ectric-universe

Moderne Radioteleskope messen Elektrizität und Magnetfelder im Weltall. Magnetfelder im Weltall sind ein Beweis für elektrische Stromflüsse im Weltall. Was die Frage aufwirft: woher stammen diese Stromflüsse? (Wallace Thornhill)

Die zwei Säulen heutiger Kosmologie sind Relativitätstheorie und Quantenmechaniktheorie, obwohl Einstein selber sagte beides ist nicht kompatibel (warum er in seinen späten Jahren sagte, dass es einen Äther gibt; was selten bis gar nie erwähnt wird, schon gar nicht in Schulbüchern).

Quoted

Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84ther…des_%C3%84thers

Pulsar: gemäss gängiger Kosmologie handelt es sich um schnell rotierende Sterne die an einem Punkt des Äquators strahlen, der Vergleich mit einem Leuchtturm wird verwendet. Allerdings müsste die Rotationsfrequenz des Sterns sehr hoch sein, 300 Hertz und mehr. Solch hohe Rotationsgeschwindigkeiten lassen die Frage offen wie solch ein Pulsar überhaupt stabil sein könne; zentripetale Kräfte müssten so einen Himmelskörper eigentlich zerreissen. Also wird ein weiteres Postulat erfunden, der Neutronenstern. Ein Neutronenstern mit enorm hoher Dichte, der diese hohe Rotationsgeschwindigkeit aufrechterhalten könne. Was wiederum ein weiteres Problem darstellt, denn chemisch gesehen können Neutronen gar nicht so dicht beieinanderliegen, schon gar nicht stabil bleiben. Ein weiteres Beispiel wie die Astrophysik die anderen Wissenschaftsbereiche nicht integriert bzw. sogar ignoriert.

Die Erklärung für Pulsare aus der Sicht der EU (electric universe) Forschung: hochfrequente Schwingungen sind beobachtar in Dualsternsystemen (zwei Sonnen die um ein gemeinsames Zentrum rotieren, z.B. Ursae Majoris). Damit ist nicht die Rotation des Sonnenpaares gemeint, sondern der Ladungsaustausch zwischen ihnen. Ich halte das für einen glaubwürdigen Ansatz, der jedoch noch grossen Erklärungsbedarf hat, da meines bisherigen Wissens weder Ladungsaustausch noch Frequenz desselben in irgendwelcher Art erklärt wird. Immerhin eine bessere Erklärung als das von vornherein verwerfbare Postulat der gängigen Kosmologie.

Pulsare werden, nach meinem Gefühl, die Wissenschaftler noch eine gute lange Weile beschäftigen. Solch hochfrequente Oszillationen im so hohen Skalenbereich (Sternengrösse) sind so wie ich sehe noch zu schwierig zu verstehen. Die Idee mit den elektrischen Entladungen in Dualsystemen scheint jedoch die beste Theorie bislang. Allerdings fehlt noch die Grundlage wie diese ominösen Auf- und Entladungen funktionieren, vor allem in einer repetitiven Sequenz. Und dass das System stabil bleibt. Pulsare sind zweifellos eines der interessantesten Gebiete der Kosmologie.

Philipp

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Monday, December 31st 2018, 3:59am

Wallace Thornhill sagt im Video "Thunderbolts of the Gods": jegliche Theorie unserer Sonne muss erklären können wie sie über Milliarden von Jahren stabil bleiben konnte. Als die Kernspaltung entdeckt wurde Anfang des 20. Jahrhunderts lag die Erklärung nahe, die Sonne als solch ein Kernspaltungsprozess zu verstehen. Dazu wird die Sonne als ein isolierter Körper verstanden ohne jegliche Anbindung zum Kosmos, und dass sie sich aufbrauchen wird im Laufe ihres Lebens. Im EU (electric universe) Sinne ist die Sonne verbunden mit der ganzen Galaxie (Milchstrasse) und braucht sich nicht zu "verbrennen" und aufzubrauchen. Die Energie wird von der Galaxie zur Verfügung gestellt und die Sonne agiert als Fokus dieser Energie.

Relais oder Transformator könnte man hier noch anfügen. Eher Trafo, da es sich um eine Transformation feinerer Wirbelstrukturdynamik in die grobstoffliche Ebene handelt. Ein sehr schöner Ansatz Thornhills der in mir sofort eine affirmative Resonanz hervorruft. Sowas zu hören ist Balsam für die Forscherseele.

Don Scott: unsere Sonne ist im Grunde genommen ein gewöhnlicher Stern. Um Sterne und Kosmologie zu verstehen, müssen wir erst mal unsere Sonne verstehen lernen. Das gängige Modell der Sonne wird diesem Ansinnen nicht gerecht. Warum gibt es überhaupt eine Korona? Was ist eine Korona? Es ist ganz klar eine Erscheinung elektrischer Natur.

Sonnenoberfläche: 6000°K
Sonnenkorona: 2'000'000°K
Sonnenzentrum: unbekannt, aber ziemlich sicher relativ kühl, da stabil (hohe Organisation)

Die Korona wird ziemlich sicher nicht von innen befeuert, sondern von aussen.

"Sonnenwind": die Tatsache, dass die Partikelbewegung von der Sonne zunimmt je weiter die Parikel von der Sonne entfernt sind, weist auf ein elektrisches Feld hin. (Don Scott). Das habe ich selber jetzt nicht verstanden, aber ich bin nicht Elektroingenieur wie Scott.

Wallace Thornhill: ein besonderer Aspekt der Sonne, der nicht vorhanden sein sollte gemäss Schulphysik, sind die Sonnenflecken (dabei kann er sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen, der Schalk). Was die Sonnenflecken enthüllen ist dass das Innere der Sonne dunkel ist. Wenn die Sonne ihre Energie vom Zentrum aus in den Raum ausstrahlen würde müsste man annehmen dass das Zentrum hell sein sollte. Also wenn die Sonne ein Fusionsofen wäre müsste das Innere die heisseste Zone sein, was nicht der Fall ist.

Don Scott: wenn man Astronomen fragt warum es Sonnenflecken gibt und warum sie schwarz sind, dann kommen Erklärungen von verwirbelten Magnetfeldern und dem Modell eines Solardynamos, magisch hervorgerufen von einem ominösen Sonnengeist. Dieses Phänomen ist wahrhaftig nur erklärbar mit der elektrischen Natur der Sonne.

Don Scott: Astrophysiker behaupten, dass das Kernfusionsmodell der Sonne im Experiment nachgewiesen wurde. Nichts könnte von der Wahrheit entfernter sein als diese Behauptung. Obwohl jeder Teilschritt in diesen verschiedenen Prozessen von Wasserstoff zu Helium (Proton-Elektron-Positron-Deuterium-Neutrino-Helium 3- Helium 4, etc.) sehr wohl gut erforscht ist, der gesamte Ablauf ist nie im Labor nachgewiesen worden. Gerade auf diesem Gebiet ist die Forschung der "elektrischen" Forschung besonders stark, da diese Phänomene vor über hundert Jahren im Labor dargestellt wurden (Kristian Birkeland, 1908).

Don Scott: das Standardmodell liefert keine Erklärung für die Fusionsprozesse. Elementare Fragen bleiben unbeantwortet. Stichworte: Schwere Elemente, Solarspektrum, Neutrinodefizit, Neutrinovariabilität, solare Atmosphäre, Rotation, äquatorialer Plasmatorus, Sonnenflecken, Farbe und Bewegung der Sonnenflecken, Sonnenzyklus, Magnetfeldstärke, die Gleichmässigkeit des Magnetfeldes, Helioseismologie, Dichte, Veränderung der Grösse. Alle diese Aspekte sind erklärbar mit dem elektrischen Modell.

Kometen: der Schweif ist ein deutliches Zeichen einer elektrischen Entladung. Kometen sind Festkörper, Felsbrocken, keine "schmutzigen Schneebälle", was zum Erstaunen der Astronomen in jüngeren Bildern bestätigt wurde. Es gibt im Grunde genommen keinen Unterschied zwischen einem Asteroiden und einem Kometen als nur die Laufbahn. Es gibt keine reale Beobachtung einer "Oortschen Wolke", aus der die Kometen kommen sollen. Gemäss der EU-Theorie ändert sich die Ladung eines Komets im Laufe seiner Bahn. Wenn ein Komet in die Nähe des Sonnensystems und in die Nähe der Sonne gelangt, ändert sich seine Ladung dramatisch, und er beginnt sich zu entladen. So entstehen die Schweife.

Venus mit Kometeneigenschaften: in vielen Kulturen ist das Wort für Venus dasselbe wie das Wort für Komet. Venus als Schlange oder Drache. Venus als Himmelsfackel. Venus mit langen Haaren oder Bart (Schweif). Sumerische Göttin Inanna als drachenartige Flamme am Himmel. Babylonische Göttin Ishtar als leuchtende Fackel über Himmel und Erde, die Feuer regnen lässt. Ägyptische Göttin Sekhmet als Feuerstrahl-Schlange, als Flamme im Sturm, als Flammenstern. Ihr Schweif ist wie Feuerflammen. Griechische Göttin Aphrodite. Römische Göttin Athena. Medusa, etc. Der Drache ist eine unerklärte Figur die weltweit in vielen Kulturen vorkommt, obwohl es kein exaktes biologisches Beispiel gibt.

Philipp

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Monday, December 31st 2018, 10:36pm

E.O.Wilson: das Elektrische Universum (EU) ist eine zusammenführende, interdisziplinäre Kosmologie, die Übereinstimmung und Vereinigung von Wissen anstrebt. Eine Wissenschaft die vom Subatomaren ins Galaktische reicht. Natürlich gibt es dazu viel mehr zu sagen, und viel mehr Arbeit zu tun. Mein Wunsch ist, all diejenigen in diesem Sinne zu inspirieren, die in Zukunft führende Positionen bekleiden werden. Du denkst du seist keine führende Person. Die meiste Zeit dachte ich ich müsste diejenigen unterstützen die ich als die führenden Personen betrachtete. Es war an einer Konferenz in Portland im Jahre 1994 wo mir klar wurde, dass ich die führende Rolle übernehmen muss. Es war die grösste Herausforderung und mein grösstes Abenteuer meines Lebens. Du solltest das selber ausprobieren ("you should try it").

David Talbott: die Mythen der (heutigen) etablierten Wissenschaft basieren auf dem Unwissen bzw. Verwirrung öffentlicher Meinung ("the myths of settled science rely upon public confusion"). Sehr schöner Satz, d.h. nicht schön an sich, aber zutreffend, und alles was zutrifft ist auf eine Art schön. Denn: wer kann von sich behaupten, zu wissen, was Elektrizität ist? Das ist etwas was ich mich schon lange gefragt habe. Ich arbeite täglich mit Elektizität, repariere elektrische Geräte wenn sie nicht mehr funktionieren, aber ich bin nach wie vor nicht in der Lage, einem fragenden Kind die Natur von Elektrizität zu erklären. Gerade die Lektüre des hervorragenden Buches "Viva Vortex" hat mir das wieder bestätigt. Sind es "Elektronen", die durch einen metallischen Leiter "fliessen", von Elektronenschale eines Atoms zur Elektronenschale des nächsten Atoms, wie uns die heutige Elektrotechnik lehrt? Oder ist der Vorgang des Stromflusses völlig anders zu erklären?

David Talbott: die Menschen haben kein Konzept für diese Dinge, sie haben keinen Bezugspunkt. Sie können nicht ausmachen, was oder wem sie Glauben schenken können ("people are confused because they don't know what, or whom, to believe").

David Talbott: man meint, die komplizierten Dinge sind viel zu entfernt, um vom gewöhnlichen Menschen auch nur annähernd erfasst zu werden. Die Vorstellungskraft wird eingeengt durch the Mythen der etablierten Wissenschaft. Dazu hat der gewöhnliche Mensch wenig bis kein Wissen darüber, wie diese Postulate der etablierten Wissenschaft überhaupt zustande gekommen sind ("imagination is trapped in the myths of settled science ... without realising how these myths arose").

Behauptung der etablierten Wissenschaft: allein die Gravitation herrscht über den gesamten Kosmos. Und die Natur der Gravitation muss durch die Relativitätstheorie interpretiert werden. Darauf folgen eine Vielzahl von Postulaten:

- Urknalltheorie
- expandierendes Universum
- unendlich grosses Universum (wie kann ein unendlich grosses Universum expandieren? Diese Frage wurde von einem Kind gestellt, und nicht beantwortet; die Antwort ging in Richtung "wir Mathematiker dürfen das".
- dunkle Energie
- dunkle Materie
- schwarze Löcher
- Neutronensterne
- Supernovae
- protoplanetare Ebene
- thermonukleare Sonne
- isolierte Heliosphäre
- Schneeballkometen

Die elektrische Kraft ist aktiv im Mikro- wie auch im Makrokosmos. Sie ist nicht nur im Bereich der Erde vorzufinden in Gewitterblitzen. Kristian Birkeland und Hannes Alvén sind Pioniere in der Erforschung von Elektrizität im Weltraum.

- makrokosmische Elektrizität ist interstellar und intergalaktisch
- elektrische Bildung von Galaxien
- elektrische Genese von Sternen
- elektrische Sonne und elektrische Heliosphäre
- Vernarbung von Planeten und Monden durch elektrodynamische Ereignisse
- elektrische Kometen

dazu

- Elektrizität in der Biologie

- Galaxie 3C303: erste Beobachtung einer Emission von der Länge von 50 Kiloparsec (1 Parsec = 3.26 Lichtjahre), die als elektromagnetisches Ereignis gedeutet wird (Philipp Kronenberg, Richard V.E. Lovelace, Giovanni Lapenta, Stirling A. Colgate, Cornell University Library, 7. Juni 2011). Der erste direkte Nachweis eines elektrischen Stomflusses von etwa 3x10 hoch 18 Ampère in galaktischer Grössenordnung (Philipp Kronenberg et. al, Astrophysical Journal Letters, 2011). "Our analysis stongly supports a model where the jet energy flow is mainly electromagnetic".

Anmerkung: diese Informationen stammen alle von einem Vortrag von David Talbott (https://www.youtube.com/watch?v=1aLCWwLdelo&t=4s). Es ist empfehlenswert sich das Video mit den dazugehörigen Photographien anzuschauen.

Ein Magnetfeld sowie auch eine elektrische Entladung kann nicht stattfinden in einem Vakuum.

Der Begriff "Perlenschnur" (beads on a string) taucht gemäss Talbott in der Kosmologie häufig auf in jüngster Zeit. Dank neueren Teleskopen (Herschel Space Observatory) beobachtet man sogenannte Filamente (Plasmafilamente) riesigen Ausmassen, entlang denen sich Sterne gebildet haben. Wenn Talbott und Forscher wie Antony Peratt, die die Analogie Perlenschnur verwenden, von der Okkulten Chemie von Besant-Leadbeater wüssten bzw. die Schwelle überwinden könnten, sie würden vermutlich tanzen vor Freude, wie sich Makro- und Mikrokosmos ähneln. Dazu fällt mir ein, in einem vorher besprochenen Video gibt es eine sehr schöne Gegenüberstellung von mikroskopischen Aufnahmen von biologischen Zellen und galaktischen Nebeln. Man kann das eine vom andern kaum unterscheiden, es sind die gleichen Strukturen.

Philipp

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Tuesday, January 1st 2019, 3:00am

David Talbott führt weiter aus, wie neueste Beobachtungen der Sonne im Grunde genommen komplett dem gängigen Modell widersprechen. Er zitiert Ausschnitte von Aussagen von Astrophysikern die nahelegen, dass das Sonnenmodell neu erarbeitet werden muss. Erwähnt wird auch ein Artikel auf Wikipedia, der sich mit thermonuklearen Prozessen an der Sonnenoberfläche beschäftigt (also nicht im Kern, sondern an der Peripherie). Der Artikel wurde wieder entfernt.

Des weiteren zeigt er Variationen der Sonnenemission im ultravioletten Licht über 10 Jahre. Es sind deutliche Veränderungen in der relativ kleinen Zeitspanne. Noch deutlicher tritt die Variation im Gammabereich auf. Innerhalb von vier Jahren tritt ein Maximum (1991) und ein Minimum (1995) mit fast keiner Strahlung auf. Dann gibt es im Gammabereich deutliche regionale Variationen. Eine gewisse, im Video nicht näher erklärte Kurve, gibt Anlass zur Hypothese, dass die Sonne Eigenschaften eines Transistors haben könnte. Anmerkung von mir: die Sonne wandelt möglicherweise nicht nur feinstoffliche Wirbel bzw. Energie auf lineare Weise in die materielle Ebene des elektromagnetischen Spektrums um, sie könnte vielleicht auch als geschalteter Verstärker (oder einfach als Schalter ohne Verstärkung) ebensolcher Energien agieren. Die Quelle wäre das Ätherfeld oder Ätherwirbel, der Abfluss das messbare Spektrum, und die "Steuerspannung" am Gatter derselbe Faktor, der den Sonnenfleckenzyklus regelt.

1999 kam der "Sonnenwind" (dieser Begriff wird nicht so gerne verwendet im EU-Paradigma) für zwei Tage zum Stillstand.
2005 erreichte eine Protuberanz (Coronal Mass Ejection, CME) die Erde in 30 Minuten.

In diesem Video (Link im oberen Post) gibt es wirklich sensationelle Bilder und Bildsequenzen zu sehen. Z.B. ein Zeitraffer eines Sonnenflecks. Näher herangezoomt kann man erkennen, wie Substanz vom Rand ins Innere des Flecks strömt. Ähnlich einem Tornado, allerdings ohne drehende Wirbelstruktur.

---

Video "Blinded by the Sun", Vortrag von Wallace Thornhill, EU Workshop 2014:

- elektrische Energie wird von galaktischen Filamentströmen in die Sonne eingespeist.

- die elektrische Entladung intensiviert sich in Sonnennähe, die dünne Ionosphäre der Korona wird erhitzt auf möglicherweise Millionen von Grad.

- die schweren Elemente des eigentlichen Sonnenkörpers haben niedrige Temperatur.

- Sonnenflecken ermöglichen einen Blick in die kühlere Sonnenatmosphäre unterhalb der Photosphäre.

- der Kern wird in der graphischen Darstellung aus kühlen schweren Elementen bestehend gezeichnet, flüssig oder fest. Erfreulich die Aussage Thornhills, dass die Zusammensetzung und Struktur des Kerns unbekannt ist. Erfreulich deshalb, weil es eine ehrliche Aussage ist.

Ich denke, dass sämtliche grosse Himmelskörper, also auch Planeten, im Innern materiefrei sind (hohle Erde Theorie, hohle Sonne Theorie), aber nicht leer im Sinne eines Vakuums, oder bestenfalls im Sinne eines Vakuums der materiellen "Ebene". Kleinere Himmelskörper wie Asteroiden, Kometen, und möglicherweise auch Monde sind massiv, auch im Kern.
In grossen Himmelskörpern ist der Kern der Ort, wo die feinstofflichen Wirbel transformiert werden in die materielle "Ebene", analog dem Vorgang einer Kondensation von unsichtbarer Luftfeuchtigkeit auf einer kühlen Fensterscheibe wo sich Wassertropfen bilden.

Gabi

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Wednesday, January 2nd 2019, 3:53am

Elektrisch = Ladung = Interaktion mit Kegelschlauch-Strömung

Lieber Phillip,

vielen Dank für die Übersetzungen. Ich kenne das Thema auch, aber mehr von anderen Webseiten, die sich in deutsch darüber unterhalten bzw. selber inhaltlich fortsetzen.

Die ganzen Baumstrukturen in der (terrestrischen, oder auf anderen Planetenoberflächen) Landschaft haben mit Wasser als Ursache nix zu tun. Aber mit Spannungspotentialen, die beim Vorbeiflug zu Entladungsblitzen geführt hatten.
Solche Entladungsbäume sieht man auch schön, wenn man nasses Holz elektrisch per Kathode und Anode "grillt". Warum sollte der "Biobaum" nicht auch bloß eine Entladung sein ? Nur etwas langlebiger als ein Baum aus Blitzen. Auch unsere Organbäume. Alles elektrisch, Dauer-Entladung in Zeitlupe, müssen ernährt werden, per Perlenschnur (Chakren-Achsen). Die Gene projizieren nur die nötigen Leitplanken der Meridian-Flüsse wie Schaubergers Schwemmanlagen. Das Gen ist die holografische Zeitkonserve einer funktionierenden Lösung.

Es bleibt mystisch, solange man nicht die Blitzstrukturen als Drehachsen (Kerne) von torusähnlichen Raumwirbeln erkennt.
Und wenn man dann erstmal die Wirbel im Blick hat, wird auch klarer, was Ladung ist: schließender Pol = Plus, öffnender Pol = Minus. Je mehr schließend, umso mehr Plus usw., also durchaus KEINE Ladungserhaltung. Darüberstehend noch die männliche oder weibliche Ladungsqualität, je nach Drehrichtung.
Ladung wird dynamisch generiert mit der Wirbelphase bzw. pulsiert im Umlauf.

Deshalb ist unser Herz-Puls elektrisch messbar. Die Quelle der Biofelder wird irgendwo in den Zellwänden oder Zellorganellen gesucht. Ionen sollen das verursachen, also chemische Träger. Glaube ich nicht, die sammeln sich nur als Folge. Es sind die mechanischen Pulsationen selber, die reinen Druckverhältnisse des Pumpens. Die erzeugen auch kurzfristige Temperatursprünge und peng - elektrische Potentiale. Stichwort Piezoelektrizität oder auch Temperatursensoren (NTC).

Primär ist also die Phasenlage in der Wirbelhierarchie für eine Ladungsqualität verantwortlich. Und ca. drei Hierarchien sind mindestens als relevant zu berücksichtigen: Die eigene Skale, eine darüber und eine darunter. Das vervielfacht die Bezeichnungsvielfalt. Am besten, drei Indexe einführen, die zu den drei aktuellen Phasenlagen gehören.

Elektrische Ladung = Interaktion mit Kegelschlauch-Strömung, die in einer zweiten Kegelschlauch-Strömung liegt, die in einer dritten Kegelschlauch-Strömung liegt. Jede kann öffnend oder schließend sein, im Kernbereich oder im Hüllenbereich.

Hier sieht man bis zu sieben Hierarchien "schweben" oder drehen oder tanzen:
https://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php

MfG
Gabi

Philipp

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Saturday, January 12th 2019, 11:49pm

Warum sollte der "Biobaum" nicht auch bloß eine Entladung sein ? Nur etwas langlebiger als ein Baum aus Blitzen. Auch unsere Organbäume. Alles elektrisch, Dauer-Entladung in Zeitlupe, müssen ernährt werden, per Perlenschnur (Chakren-Achsen).
stimmt, so kann man das sehen. Der physische Baum als sehr langsame Entladung. Sehr schöne Darstellung, vielen Dank.

Es bleibt mystisch, solange man nicht die Blitzstrukturen als Drehachsen (Kerne) von torusähnlichen Raumwirbeln erkennt.
Und wenn man dann erstmal die Wirbel im Blick hat, wird auch klarer, was Ladung ist: schließender Pol = Plus, öffnender Pol = Minus. Je mehr schließend, umso mehr Plus usw., also durchaus KEINE Ladungserhaltung. Darüberstehend noch die männliche oder weibliche Ladungsqualität, je nach Drehrichtung.
Ladung wird dynamisch generiert mit der Wirbelphase bzw. pulsiert im Umlauf.
Primär ist also die Phasenlage in der Wirbelhierarchie für eine Ladungsqualität verantwortlich. Und ca. drei Hierarchien sind mindestens als relevant zu berücksichtigen: Die eigene Skale, eine darüber und eine darunter. Das vervielfacht die Bezeichnungsvielfalt. Am besten, drei Indexe einführen, die zu den drei aktuellen Phasenlagen gehören.
Elektrische Ladung = Interaktion mit Kegelschlauch-Strömung, die in einer zweiten Kegelschlauch-Strömung liegt, die in einer dritten Kegelschlauch-Strömung liegt. Jede kann öffnend oder schließend sein, im Kernbereich oder im Hüllenbereich.
ich beginne langsam zu verstehen, was Du im Buch "Viva Vortex" gemeint
hast, dass es nicht nur Plus und Minus gibt, bzw. dass man einem Plus-
und Minuspol mehrere Qualitäten zuordnen müsste. Was mich zum Vertständnis von Elektrizität und Strom näher bringt.
Hier sieht man bis zu sieben Hierarchien "schweben" oder drehen oder tanzen:
https://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php

der Link führt zum Index, welche Animation hast Du gemeint?
---
Filamente im Kosmos: obwohl schon vorher beobachtet, haben Bilder vor allem vom Herschel-Observatorium (https://de.wikipedia.org/wiki/Herschel-Weltraumteleskop) diese Erscheinung klarer dargestellt. Erst jetzt wurde man sich gewahr, dass solche Filamente überall zu finden sind. Manche sind nur wenige Lichtjahre lang, andere erstrecken sich über Hunderte von Lichtjahren. Sterne bilden sich bevorzugt entlang dieser Filamentstrukturen, aber es soll auch Sterne geben ausserhalb. Zudem soll es auch Filamente geben ohne Sternenbildung. Es ist wohl noch verfrüht, genaue Schlussfolgerungen zu ziehen; diese Daten sind ja noch keine 10 Jahre alt.
http://sci.esa.int/herschel/59493-how-he…star-formation/
In der Electric Universe (EU) Forschung werden diese Filamente oft erwähnt. Sie werden als Beweis für die elektrische Natur des Kosmos herangezogen.
Ich habe mich mal beim Thunderbolts-Forum angemeldet (https://www.thunderbolts.info/forum/phpBB3/index.php). Es scheint nicht mehr so aktiv zu sein wie zu Beginn um etwa 2014. Eine Suche mit dem Begriff "Theosophie" ergab fünf Treffer, immerhin.
Generell habe ich den Eindruck, dass die EU-Szene das Universum auch rein materialistisch zu erklären versucht. Eine Interaktion von "höheren" ("feinstofflichen") Welten scheint nicht in Betracht gezogen zu werden, aus verständlichen Gründen, den üblichen Gründen. Es taucht zwar oft die Frage auf, im Forum wie auch in den Vorträgen, woher die Energie herkommt, die diese Filamente und die Sterne etc. antreibt, in Bewegung hält. Die Antwort liegt auf der Hand, aber wir müssen ja zugeben, dass wir da auch Mühe haben, das in verständlicher Sprache zu formulieren.
Mein ursprüngliches Ansinnen, die Forschungen von hier mit denen der EU-Szene zu verbinden, lasse ich wohl besser bleiben. Denn man kann es den schon etablierten EU-Forschern nicht zumuten, nicht nur gegen die etablierte Schulwissenschaft anzukämpfen, sondern sich auch noch mit transzendentaler Forschung auseinanderzusetzen. Das bringt sie nur noch in ärgere Bedrängnis. Vielleicht gelingt es irgendwann, eine moderne, passende Formulierung von der ätherischen, astralen, mentalen, etc. Welt zu machen, und das in die Diskussion mit den EU-Leuten, sowie auch mit der etablierten Astrophysik, einzubringen.

Momentan denke ich es ist besser, es so zu machen wie die Natur. So wie der Blitz, der dem geringsten Widerstand folgt. Sich auf keinen Fall aufdrängen. Wer die Verbindung zu den nichtstofflichen Welten machen kann wird den Weg von selber finden. Wer die Verbindung nicht machen kann wird sich nur belästigt fühlen. Es macht einfach keinen Sinn, gegen Widerstände anzukämpfen, da hat man schon von Beginn weg verloren, und die Gräben eigentlich nur vertieft. Dazu kommt, dass die eigene Aussage, die eigene Botschaft, klar und deutlich, jedem Kind verständlich sein muss.

Weisheit äussert sich eben meist durch das Nicht-Sagen und Geduld üben. Missionieren ist in der Regel nicht weise. Und mir scheint der Zeitpunkt oder Zeitgeist nicht geeignet jetzt. Der vielverkündete Paradigmawechsel wird in den nächsten Jahrzehnten nicht stattfinden. Er findet individuell statt, in Einzelpersonen, in der Avantgarde. Im Zeitgeist braucht es noch eine Weile, und das ist völlig in Ordnung. Die Wahrheit hat keine Eile, hat noch nie Eile gehabt.

Gabi

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8

Sunday, January 13th 2019, 1:45pm

Lieber Philipp,

>der Link führt zum Index, welche Animation hast Du gemeint?

Ich meine jedes Bild, in dem viele Hierarchien gleichzeitig zu sehen sind.
Hier als Beispiel Abb. 31 aus Kapitel 4, wo ich mal Farben rein gemalt habe beim ersten und beim letzten Element.

https://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/…31-Hierarch.gif

Da es sich um Festkörper handelt, müssten es 5 Farben sein statt drei. Die letzte Farbe, die sechste, wäre dann außen drumrum um alles.
Die erste Stufe ist das Uratom, das ist hier immer ein Punkt.
1+6 =7 Stufen bis zur Festkörper-Stufe
Wahrscheinlich gehören Kugel und alle (z.B. 12) Trichter auch zu einer Hierarchie. Habe aber keine Ahnung, wo die letzte Hierarchie steckt ? Womöglich sind die Zeichnungen zu sehr vereinfacht, und immer da, wo es neutronenartige Positionen gibt (neuer Kern im Mittelteil einer Gruppe) wäre nochmal ein Kreis oder Oval drumrum zu zeichnen gewesen.

Leadbeater hätte den flüssigen Zustand mehr erklären sollen (Schmelze), wenn es ein Festkörper ist bei Tagestemperatur.
Seine Zerlegungsmethode zeigt eher so das Potential für chemischen Reaktionen, aber nicht den (ausgeglichenen) Ruhezustand bei höherer Temperatur.


>Missionieren ist in der Regel nicht weise.

Missionieren ist aber eher die aggressive Vorgehensweise, wie wenn der Bauer ein Feld umpflügt, um anschließend zu säen.
Die Natur lässt hier und da einen Samen fallen, und die können aufgehen oder auch nicht.

Wir sollten nur so kurze Hinweisschilder "ablegen", ohne großes Tamtam. Und auch nicht in Grabenkämpfe verwickeln lassen, wie es mir ständig früher in anderen Foren ging. Kostet Kraft, Nerven und Zeit.
Trotzdem kann in diesen Foren eine Spur gelegt sein, in der Regel wird nicht alles gelöscht. Ich schreibe gern kurze Kommentare zu passenden Themen, auch bei facebook und youtube, mit möglichst vielen Suchworten zu Wirbel, Vortex, Äther usw. und dazu ein Link.
Wenn man einen eigenen Faden beginnt, kann das mit dem Löschen des Accounts enden, und dann bleibt NICHTS übrig.
Aber mein Englisch ist nicht gut genug.

Ich meine damit, dass gerade die Leute vom Elektrischen Universum schon sehr auf der Suche sind. Und auch wenn es nur ein kleiner Prozentsatz ist, der es wagt, die Theosophen anzuschauen, dann können DIE später als Multiplikatoren das "Heer anführen".
Gott braucht jeden Vogel, der in seinem Mist die (früher gefressenen) Samenkerne abwirft, weit entfernt vom Baum.
Ich fühle mich wie ein Vogel, der mit den Samenkernen neuer Wissensbäume "beladen" ist. Ist doch nicht schwer, immer mal was fallen zu lassen, das reicht. Nicht nur vor der eigenen Tür, dort keimt es ja schon.
Viiel besser als Schweigen, weil es angeblich eh nichts bringt.

MfG
Gabi

Philipp

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9

Tuesday, January 15th 2019, 7:26am

vielen Dank für Dein Post. Ich habe im Index rumgestochert und konnte diese Hierarchien gar nicht erkennen. Sehr lieb von Dir mir das genauer zu zeigen. Ist auch schon ein paar Monate her seit ich mit der Literatur beschäftigt hatte, vieles ist schon wieder vergessen.

Und es ist wahr, man sollte nicht nur die Hierarchien besser als in der "Okkulten Chemie" aufzeichnen, sondern auch eine genaue Visualisierung der 7 Aggregatszustände darstellen, und deren Übergänge bei Temperaturveränderung. Kein leichtes Unterfangen, aber in ein paar Jahren könnte das möglich sein. Götz und ich und andere haben ja schon eine gewisse Vorstellung und die graphischen Werkzeuge dazu. Wir müssen einfach erstmal die Sache richtig verstehen lernen, erstmal vor dem geistigen Auge sehen. Also nicht die direkte Schau, das wäre natürlich am besten, aber zumindest in der Imagination, in der Vorstellung. Dazu werde ich, hoffentlich dieses Jahr, ein neues Thema eröffnen hier.

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Sehr schön auch wie Du das machst mit dem Austausch mit der restlichen Welt. So mache ich das eigentlich auch seit ich im Netz aktiv bin. Meistens nur in Form von Kommentaren und eventuell Verlinkungen, aber nur in Foren. Nimmt mich noch wunder welche Youtubevideos Du schon kommentiert hast. (Seit ein paar Tagen habe ich eine deutlich schnellere Internetverbindung. Ist ein Riesenunterschied)